Samichlaus

In der Vorweihnachtszeit gibt es jede Menge Traditionen und Geschichten.

Die einen werden mehr die anderen weniger gelebt.

Zu den beliebtesten Traditionen gehört der Samichlaus.

Luxus Weihnachtsmann Mantel

In der heutigen Zeit kommt der Samichlaus mit seinem Weggefährten und fleissigem Helfer dem Schmutzli vorbei in der Schweiz. Direkt aus dem Wald im roten Gewand mit seinem goldenen Buch. In das Buch schreibt der Samichlaus das Gute rein und auch das, was noch zu verbessern ist. Schwarze Bücher und Fitzen gehören der Vergangenheit an.

Schmutzli Kostüme

Die früheren Drohungen an unartige Kinder «… und dann steckt dich der Schmutzli in den Sack» sind glücklicherweise gestrichen.

Anzutreffen ist der Samichlaus unter anderem auch auf den Weihnachtsmärkten. In manchen Regionen gibt es sogar separate Nikolaus Märkte.

Generell gilt der 6. Dezember als St. Nikolaus Tag. An diesem Tag finden gerne auch private Samichlaus Partys statt. Ein Samichlaus wird meist mit seinem goldenen Buch geladen, so dass Schmutzli Geschenke aus dem Sack verteilen kann. Auch örtliche Supermärkte und Warenhäuser ordern an diesem Tag Samichlaus und Schmutzli. Als Publikumsmagnet und wenn Eltern möchten, werden auch oft gerne Fotos mit den Kindern und dem Samichlaus gemacht.

Aber woher kommt die Tradition? Und warum tritt er vor Weihnachten in Erscheinung?

Geschichte

Heiligen Nikolaus, Bischof von Myra

Der Brauch geht auf den Heiligen Nikolaus von Myra zurück. Er ist einer der populärsten Heiligen aus den ersten Jahrhunderten der Christenheit. Myra ist eine Stadt in der kleinasiatischen Region Lykien, welche damals zum Römischen Weltreich gehörte. Nikolaus von Myra war ein höchst populärer Bischof. Er half insbesondere den Armen und Benachteiligten. Nachts, wenn alle schlafen, schlich er unbekannt und heimlich nachts durch die Stadt. Er legte besonders den armen Familien Geschenke und Köstlichkeiten auf die Fenstersimsen, insbesondere für die Kinder. Daraus wurde dann der heutige Samichlaus.  Ein Vorbote unserer Weihnacht.

Weltweite Tradition

Was in der Schweiz der Samichlaus ist, ist in anderen Regionen der Welt zum Beispiel der Nikolaus, Santa Claus oder Père Noel.

In der Schweiz kommt der Samichlaus aus dem tiefen Wald und bringt in seinem Sack voll Köstlichkeiten für die Kinder mit.

Weihnachtsmann mit Geschenke durch den Kamin

Beispielsweise in Norddeutschland und Nordeuropa, sowie in Frankreich oder im englischsprachigem Raum ist der Nikolaus zum Weihnachtsmann mutiert. Dieser bringt den Kindern am Weihnachtstag die Geschenke nach Hause und meist durch Abwurf durch den Kamin.

Schmutzli, Knecht Ruprecht oder Krampus

Spätestens im 19. Jahrhundert wurde das Thema «artige Kinder» und «böse Kinder» verstärkt thematisiert. Dieser an sich moderne Brauch kann aber auch auf alte Überlieferungen zurückgreifen.

Damals verkörperte Schmutzli, Knecht Ruprecht oder Krampus das Böse und suchte die unartigen bösen Kinder mit der Rute heim. Da dies aber heutzutage nicht mehr üblich ist bzw auch aus der Mode gekommen ist, verschwindet diese Gestalt immer mehr. Zumindest in der herkömmlichen Form. Schmutzli, Knecht Ruprecht oder Krampus ist mittlerweile nur noch der mürrische Diener, welcher auf Geheiss des Samichlaus allen Kindern, ob artig oder lieb, fleissig Nüssli und Mandarinli verteilt.

Traditionelles Gebäck

In der Schweiz ist aus dem Sack des Samichlaus der sogenannte «Biberflade» nicht wegzudenken. Biberfladen oder auf hochdeutsch auch Lebkuchen oder im norddeutschen auch Pfefferkuchen genannt, sind die viereckigen Leckereien mit Papierbilder oder farbigen Zuckerdekoration.

Egal wie das Gebäck auch genannt wird, die Bedeutung ist doch sehr ähnlich.

«Fladen» ist ein flaches Gebäck und «Biber» hat nichts mit Tier zu tun, welches auch in den Schweizer Gewässern ansässig ist. Vielmehr ist es ein altes Synonym für Pfeffer. Früher waren exotische Gewürze sehr selten und daher sehr kostbar. Dazu gehörte auch Pfeffer. Ein Grund warum man früher auch zu reichen Leuten «Pfeffersäcke» sagte. Solch teure Gewürze zu besitzen, war den normalen Menschen nur einmal im Jahr möglich. Und dies war die Weihnachtszeit. Die ist einer der Gründe warum traditionelle Weihnachtsgebäcke viele starke orientalische Gewürze enthalten. Unter Anderem Ingwer, Koriander, Nelken, Zimt und Muskat. All diese Gewürze haben ein sehr starkes Aroma und galten somit als pfefferartig. So wurden diese traditionellen Gebäcke auch Pfefferkuchen oder im Mundart Biberflade genannt.

Für alle welche mal einen Appenzeller Biberfladen backen möchten für die nächste Samichlaus Feier, haben wir hier ein traditionelles Rezept:

Zutaten

320 Gramm Zucker

1 kg Ruchmehl

30 Gramm Vanillezucker

400 Gramm Honig

0.5 dl Milch

3 Eier

1 Esslöffel Zimt

1 Esslöffel Muskat

1 Esslöffel Kardamon

1 Esslöffel Ingwer

30 Gramm Backpulver

Salz

Zubereitung

Milch, Zucker, Honig und Salz in eine Pfanne geben und erhitzen. Danach in einer Schüssel erkalten lassen. Dabei immer wieder rühren. Sobald die Masse abgekühlt und lauwarm ist, werden die Gewürze, der Vanillezucker und die Eier untergemischt. 750 Gramm des Mehls sowie das Backpulver zur Masse mischen. Das restliche Mehl darunter geben. Im Anschluss Teigstücke abschneiden und zu runden Fladen ausrollen und formen.

Ein Backblech einfetten und die einzelnen Fladen darauf legen. Die Teigstücke mit Milch bestreichen und bei 180 Grad ca. 15-20 Minuten backen.

Zum Servieren im Büro oder auf einer kleinen Feier empfehlen wir unsere Weihnachtstischdeko. Insbesondere Servietten, Teller und Becher. Für eine Feier daheim empfiehlt sich noch weitere festliche Dekoration, welche Sie selbstverständlich auch bei XSPASS.ch finden.

Heutige Symbolik

Der Samichlaus und/oder auch Weihnachtsmann ist in der heutigen Weihnachtszeit nicht mehr wegzudenken. Er ist das Symbol weltweit für die Barmherzigkeit und stimmt in dieser Jahreszeit die Menschen friedlich. Die meisten und grössten Sammelaktionen für Menschen in Not finden während der Weihnachtszeit statt. Wie zum Beispiel die jährlich wiederkehrende Aktion «Jeder Rappen zählt».

Auch die grossen privaten Fernsehsender rufen zu einzelnen Spendenmarathons auf.

Mit am schönsten sind lokale Spendenaktionen für Familien in Not. So muss niemand Weihnachten alleine sein und kann ein friedvolles Weihnachtsfest im Warmen feiern.

Samichlaus zu Hause bei Ihnen

Planen Sie doch auch mal wieder ein eigenes Samichlaus Fest bei Ihnen zu Hause mit Ihren Liebsten.

Freunde und Familie werden sich sicher über ein vorweihnachtliches Fest freuen und Kinderherzen werden höher schlagen.

Das XSPASS.ch Team steht Ihnen mit jeglicher Deko und auch mit Kostümen für Samichlaus und Schmutzli zur Verfügung.

Guggenmusik

Was wäre eine Fasnacht ohne Guggenmusik.

Von den Baslern erfunden, gibt es mittlerweile über 800 Guggen in halb Europa.

Aber erstmal zurück zum Anfang und was versteht man überhaupt unter Guggenmusik.

Was versteht man unter Guggenmusik?

Unter Guggenmusik versteht man Blasmusik, die meist in der Schweiz und in Süddeutschland Raum in der Fasnacht gespielt wird.

In der Schweiz und in Süddeutschland wird die Guggenmusik auch „Guggemoseg“, „Guuggemusig“ (in der Zentralschweiz), „Guggamusik“ (in Vorarlberg), „Guggumüsig“ (im Kanton Wallis) oder „Chatzemusig“ (Katzenmusik) genannt. Es handelt sich um eine stark rhythmisch unterlegte, auf ihre eigene, sehr spezifische Art „falsch“ bzw. „schräg“ gespielte Blasmusik. Generell sind die Guggenmusiker dabei verkleidet und teilweise maskiert. Oftmals werden die Phantasiekostüme jährlich selbst neu zusammengestellt und manchmal sogar selbst genäht.

Die Guggenmusik ist ein wichtiger Grundbestandteil der Basler Fasnacht, Luzerner Fasnacht, Bärner Fasnacht, Winterthurer Fasnacht, Walliser Fasnacht, Solothurner Fasnacht, allgemein der Zentralschweizer Fasnacht und der schwäbisch-alemannischen Fasnacht.

Man vermutet, dass sich der Begriff her von „Gugge“ ableitet, was im Alemannischen für Tüte steht. Man darf den Begriff aber nicht verwechseln mit dem schweizerdeutschen „Guuge“ für alle Arten von (Blech)blasinstrumenten. Eine „Guggemusig“ betitelt daher eine Gruppe von Leuten, die zusammen musiziert, welche Masken und Verkleidung tragen und damals Tüten, welche in Basel und Umgebung ebenfalls Guggen heißen, trugen.

Geschichte

Gewisse Wurzeln der ersten Ursprünge der Guggenmusik kann man im 16. Jahrhundert ausmachen, als man zur Karnevalszeit mit Rasseln, Blecheimern, Trommeln, Kuhglocken oder Pfeifen umherzog, und die Musik so schräg sein sollte wie möglich. Laut und jämmerlich. Damals wurden bereits Masken und Kostüme verwendet. Tücher und alte Lumpen sowie eine Menge Fantasie nahm man, um verkleidet die Geister zu verschrecken.

1906 wurde der Begriff «Guggenmusik» erstmalig erwähnt. Wobei im Jahre 1874 erstmals eine Blaskapelle zum Morgestraich in Basel mitmarschierte. Auch wenn dies nur als Persiflage auf die Marschmusik des zunehmenden preussischen Militarismus gedacht war, wurden zunächst heftige Proteste laut, zehn Jahre später wurde es aber polizeilich erlaubt.

Die erste Gugge im heutigen Sinne wurde 1926 gegründet ist heute noch aktiv. Die «Jeisi-Migger-Guggemusik». Jeisy Migger, der damalige Pfeiferchef der «Alte Stainlemer», war es scheinbar am Fasnachtdienstag langweilig, weil nichts lief. Damals gab es Fasnacht nur am Montag und Mittwoch). Er erfand eine Musikformation, die mit Kartonsäcken (auf Baseldeutsch «e Gugge») und weiterem Klimbim Krach machte und damals bekannte Melodien persiflierte. Und zack, die Guggenmusik war spätestens dann erfunden.

1934 erlebten die Guggemusiken in Basel ihren großen Aufschwung und zogen am nicht genutzten Fasnachtdienstag – der nun als spezieller Guggetag gilt – in großer Zahl durch die Stadt: „mit schmetterndem Getöse“, „bäumig schränzend“ und „vorüber rasselnd“.

Aber der richtige Boom der Guggenmusik setze nach dem zweiten Weltkrieg ein. 1946 waren bereits schon 7 Musikgruppen unter dem Synonym «Guggenmusik» in Basel gemeldet. 20 Jahre später 24, Mitte der Achtziger bereits 67. Heute gibt es alleine nur in Basel knapp 100 Guggenmusiken.

1948 gab es die erste Guggenmusik in Luzern nach einem Gastauftritt von Basler Guggenmusiken. Von dort wanderte die Guggenmusik weiter nach Süddeutschland, Italien und Österreich.

Viele Musiker können auch heute noch tatsächlich keine Noten lesen, reicht das Niveau mancher Formationen inzwischen an Brass Bands heran. Insbesondere die Luzerner Gugge, mit ihren heissen Samba-Rhythmen, finden viele Nachahmer in Deutschland. Auch im Grossraum Zürich sind diese heute immer wieder anzufinden. Der grösste Unterschied zu den ursprünglichen Guggen in Basel und Luzern und den neu dazu gekommenen wie in Raum Zürich und Deutschland ist schnell ausgemacht. Die Guggen aus den alten Traditionsgebieten legen sich jährlich ein neues Sujet und damit neue Kostüme, gibt es neue “Kapellen“, die sich spärlich mit einem Überzugskostüm und etwas Farbe im Gesicht zufriedengeben. 

Gibt es verschiedene Guggenmusik Arten?

Gerade in den letzten Jahren hat die Guggenmusik sich zu einer unabhängigen Musikgattung entwickelt. Viele Guggen haben Auftritte das ganze Jahr über. Sei es bei Strassenfesten, Geburtstagen, oder sogar auf Rockfestivals.

Heute gibt es viele unterschiedliche Arten von Guggenmusik. Auch wenn in den 1980er Jahren vor allem in der Zentralschweiz auch der Einfluss des brasilianischen Karnevals (Samba-Rhythmen) Einzug gehalten hat, werden dennoch meistens Volks- und Kinderlieder sowie bekannte Popsongs gespielt.

Es gibt tatsächlich keine einheitliche Definition der Guggenmusik, da jede Region andere Fasnachtstraditionen hat.

Die klassischen und traditionellen Instrumente sind Blechblasinstrumenten wie Trompete, Tuba und Posaune sowie dem unverzichtbaren Schlagwerk. Heute findet man auch fast jedes andere Instrument, z. B. Steeldrum, Dudelsack, Piccoloflöte, Klarinette, Saxophone und Sousaphon.

Mittlerweile diskutiert man immer wieder intensiv, wer sich überhaupt Guggenmusik nennen kann und darf. Grundsätzlich lässt sich folgende Unterscheidung machen:

  • reine Musikvereine, die lediglich ein für Fasnacht angepasstes Repertoire spielen,
  • spezialisierte Guggenmusiken, die das Jahr über für die närrische Zeit Musikstücke lernen und an Choreografien feilen,
  • Gruppen von Laienmusikern, die oft nicht nach Noten spielen (können).

Guggenmusik nicht nur zur Fasnacht

Einige Guggenmusiken – auch Guggen genannt – welche sich speziell in der Schweiz finden lassen, veranstalten regelrechte Konzertreisen und treten sogar gegen Gage auf. Regionale und überregionalen Guggetreffen sorgen für einen regen Austausch. In Süddeutschland hingegen trifft man eher auf Zusammenschlüsse aus Laien- und Vereinsmusikern. Aber auch hier in gewissem Masse ein gewisser Wettbewerbsgedanke nicht immer von der Hand zu weisen. So wurde bereits einige Male die deutsche Guggenmusik-Meisterschaft im Europa-Park in Rust ausgetragen. Auch in Merseburg gibt es ein jährlich stattfindendes Guggenmusik-Festival. In einem Wettstreit wird unter vielen Guggenmusikgruppen aus ganz Deutschland die beste Gruppe ermittelt.

Das grösste Internationale Guggemusik Treffen der Welt findet in der Fasnetzeit in Schwäbisch Gmünd statt. Es finden sich jährlich zwischen 60’000 und 100’000 Besucher zusammen. Des Weiteren gibt es auch ein Europäisches Guggemusik Festival mit wechselnden Lokalitäten in ganz Europa.

Geburtstagfeier

Besondere Geburtstage

Runde Geburtstage

Ohne Geburtstagsdeko ist’s kein Geburtstag. Zumindest sagen wir das bei xspass .Wer kennt das nicht? – Ein „Gabentisch“ zum Geburtstag mit ganz besonderer Geburtstagsdeko. Ohne Deko wäre alles nur halb so schön. Geburtstagsdeko sorgt für einen Zauber, den das Geburtstagskind nicht vergisst. Schenke auch Du den wichtigen Menschen in deinem Leben den perfekten Tag mit fröhlicher Deko zum Geburtstag!

Tipps zum Planen eines runden Geburtstag

  • Organisation und Planung einer Party zum runden Geburtstag
  • Einladungskarten für runden Geburtstage – Ideen und Karten
  • runden Geburtstag Ideen für die Feier
  • Schicke Dekorationsideen zum runden Geburtstag
  • Unterhaltungsideen und Party Spiele zum runden Geburtstage
  • Geburtstag zum runden  nicht feiern – Was ist die
  • Alternative? Runde Geburtstage haben immer etwas Besonders. Sie sind selten, daher sollte eine Feier diesen Ausmasses auch eine ganz besondere werden. Und das kann sie nur werden, wenn man sie mit Herzblut, Kreativität und viel Hingabe bereits im Vorfeld organisiert und plant. Dies geschieht in den meisten Fällen ohne Kenntnis des Geburtstagskindes. Geheimhaltung und Verschwiegenheit sind für alle Organisatoren dann natürlich Pflicht.

    Wer diesen Weg nicht gehen möchte, holt den zu Feiernden mit ins Boot, allerdings nur so, dass er selber keine große Arbeit damit hat.

Geburtstags Planung Übersicht

CHECKLISTE GEBURTSTAGSPARTY

DREI WOCHEN VOR DER PARTY

Datum und Location festsetzen

Gästeliste erstellen

Partymotto überlegen

Deko, Partyspiele, Outfits und Rezepte recherchieren

Passende Musik aussuchen

ZWEI WOCHEN VOR DER PARTY

Einladungskarten schreiben und verteilen

Facebook-Veranstaltung erstellen

EINE WOCHE VOR DER PARTY

Getränke und Speisen planen

Einkaufsliste schreiben

Musikplaylist erstellen

Gäste fragen, ob sie einen Schlafplatz benötigen

Nachbarn Bescheid geben

EINEN TAG VOR DER PARTY

Getränke einkühlen

Dekoration präparieren

Tische und Stühle aufstellen

Schlafplätze vorbereiten

AM TAG DER PARTY

Platz für DJ/Musikbox suchen

Essen vorbereiten

Tisch decken und Gläser bereitstellen

ZWEI STUNDEN VOR DER PARTY

Outfit auswählenMusik testenEntspannen und auf die Gäste freuen!

Praktische Dinge die man gerne vergisst beim Organisieren einer Besonderen Geburtstagsfeier:

  • Bierzelt und Bierbänke: Je nachdem wie viele Gäste Du geladen hast, ist es auch sinnvoll ein Zelt auszuleihen und Bierbänke zu besorgen.
  • Kühlwagen: Besonders im Sommer sehr hilfreich, um alle Getränke zu kühlen.
  • Stehtische & Hussen: Diese sind besonders praktisch, wenn Du nicht allzu viel Platz hast, aber dennoch kleine Tische bereitstellen möchtest.
  • Gläser: Auch hier kommt es wieder auf die Grösse Deiner Party an, ob Du zusätzliche Gläser benötigst.

Zum Beispiel einen 18 Geburtstag

18. Jahre Geburtstag Dekoration

Der 18. Geburtstag stellt im Leben eines jeden heranwachsenden Jugendlichen einen besonderen Tag dar. Die Freiheit ruft, Grenzen fallen, das Leben kann nun endlich los gehen. So ist das Lebensgefühl der Geburtstagskinder.

Wir von xspass haben hier einige Geburtstags-Dekorationen zusammen gestellt speziell nur für den 18. Geburtstag.

Die Dekoration soll ein Lächeln auf das Gesicht zaubern, die Augen mit Freudentränen fühlen lassen, ein Schmunzeln über das Gesicht schicken und das Herz einen kleinen Sprung macht.

Besonderer runder Geburtstag 40

40 Jahre Geburtstag Dekoration

“40″ bedeutet häufig: Zeit der ersten Erinnerung und Besinnung. Man hört noch einmal die Musik aus den vergangenen Jahrzehnten. Man blickt zurück und doch nach vorne, denn das Eine ist noch nicht so weit weg und das Andere doch noch so fern.

Der 40. Geburtstag wird häufig begleitet von einem grossen Fest. Was immer präsentiert wird, wird also auf eine grosse Zuhörerschaft stossen und entsprechend lang im Gedächtnis vieler Personen haften bleiben.

Damit Sie eine tolle und unvergessliche Party erleben, hilft Ihnen xspass dabei die richtige Dekoration zu finden. Nicht nur Artikel mit der Zahl 40 drauf, nein auch viele andere tolle Dekorationen haben wir in unserem Sortiment. Servietten, Kerzen, Stoffe, Ballons, Tischkarten und und und…..