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Halloween, das gruseln hat einen Namen

Ursprung von Halloween

 

Halloween wurde ursprünglich nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland, während die anglikanische Kirche am Tag vor Allerheiligen die Reformation feierte. Mit den zahlreichen irischen Auswanderern im 19. Jahrhundert kam es in die Vereinigten Staaten und gehörte zum Brauchtum dieser Volksgruppe. Aufgrund seiner Attraktivität wurde es bald von den anderen übernommen und entwickelte sich zu einem wichtigen Volksfest in den Vereinigten Staaten und Kanada.

Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eine beleuchtete Rübe, doch da in den Vereinigten Staaten Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten.

Amerikanische Halloweenbräuche verbreiteten sich im Verlauf der 1990er Jahre nach Europa, wo sie einen fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika haben. Besonders der Ausfall der Karnevalssaison wegen des zweiten Golfkriegs 1991 führte zur verstärkten Werbung der Karnevalsbranche für Halloween desselben Jahres. Halloween wird seit Anfang der 90er Jahre in Europa als Anlass für Feste und Feiern gesehen, die sich thematisch an diesen Bräuchen orientieren. Die zunehmende Beliebtheit, auch im deutschsprachigen Raum, führte im Übrigen zu einem Aufgreifen der Thematik durch Unternehmen, die thematisch passende Konsumgüter wie Literatur (Halloween-Kochbücher), Kostüme, Dekorationen oder Süßigkeiten bereitstellen. Auch das Umherziehen von Tür zu Tür, das klassische „Trick or Treat“, ist ein aufgegriffener Brauch in sehr vielen europäischen, asiatischen und südamerikanischen Ländern sowie in Mosambik, Simbabwe und Südafrika. Es wird allerdings fast ausschließlich am 31. Oktober praktiziert. Im Satanismus stellt der Vorabend von Allerheiligen einen der wichtigsten Feiertage dar.

Halloween wurde ursprünglich nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland, während die anglikanische Kirche am Tag vor Allerheiligen die Reformation feierte. Mit den zahlreichen irischen Auswanderern im 19. Jahrhundert kam es in die Vereinigten Staaten und gehörte zum Brauchtum dieser Volksgruppe. Aufgrund seiner Attraktivität wurde es bald von den anderen übernommen und entwickelte sich zu einem wichtigen Volksfest in den Vereinigten Staaten und Kanada.

Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eine beleuchtete Rübe, doch da in den Vereinigten Staaten Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten.

Kürbis Deko Halloween

 

 

Fakten heute zu HALLOWEEN

1. Warum feiern wir Halloween?

Halloween hat seinen Ursprung im christlichen Fest «Allerheiligen». Aber nicht die Christen waren die Ersten: Die Kelten feierten um den 31. Oktober «Samhain», das Fest des 11. Vollmonds. Für den Erfolg im folgenden Jahr verbrannten die Druiden Auserwählte. Vorzugsweise einen Mann, eine Frau, ein Kind und von jeder Tierart ein Paar. In der Karibik schliesslich mischte sich das Fest mit afrikanischen Voodoo-Riten und wird als «Día de los Muertos» gefeiert, als Tag der Toten.

2. Was bedeutet das Wort?

Das Wort «Halloween» geht auf die Worte «All Hallows’ Eve» – der Vorabend von Allerheiligen – zurück. In den verwaschenen irischen Dialekten wurde daraus «Hallowe’eve» und später Halloween.

3. Verkleiderlis für Anfänger

Traditionell und immer «gfürchig»: Das Skelett und das Leintuchgespenst. Zu den beliebtesten Verkleidungen gehören Hexen und Zombie-Outfits. Aber auch Cowboy- oder Supermankostüme sind nicht mehr verpönt. Mit jedem Horrorfilm, der in den Kinos erscheint, erweitert sich ausserdem die Palette der Verkleidungen. Die letzten Jahre besonders im Hollywood-Halloween-Trend: Stars, die sich als andere Stars verkleiden.

4. Brauch «Trick or treat»

Der Brauch, «Süsses» (Treat) zu fordern oder mit «Saurem» (Trick/Streich) zu drohen, entstand im Amerika der dreissiger Jahre. Dabei gehen Kinder von Tür zu Tür und lehren die Nachbarn das Gruseln. Sollte der Hausherr nicht mit den gewünschten Süssigkeiten herausrücken, kann es schon soweit kommen, dass sich sein Briefkasten wie von Geisterhand mit Rasierschaum füllt.

7. Was haben Kürbisse mit Halloween zu tun?

Beleuchtet von einer Kerze im Innern leuchten die Kürbisse an Halloween mit gruseligen Fratzen in die Nacht. Dieser Brauch stammt von einer Legende, welche irische Einwanderer in die USA überlieferten. Der Geschichte nach überlistete der irische Hufschmied Jack Oldfield den Teufel, als dieser ihn zu sich holen wollte. Nach seinem Tod wurde ihm aber auch der Eintritt in den Himmel verwehrt, in die Hölle konnte er nicht, da der Teufel ihm sein Wort gegeben hatte ihn nicht zu sich zu holen.

So schickte der Teufel Jack zurück dahin, wo er hergekommen war. Der Weg war kalt und windig, darum erhielt Jack aus Mitleid eine glühende Kohle aus dem Höllenfeuer. Diese steckte er in eine ausgehölte Rübe, die er als Proviant mitgenommen hatte. Gefangen zwischen Himmel und Hölle wanderte Jacks verdammte Seele von nun an durch die Dunkelheit. So entstand schlussendlich der Brauch, Räben auszuhöhlen und mit Kerzen zu beleuchten. Auch unser Räbeliechtli-Umzug kommt wohl daher. Dass es schlussendlich Kürbisse geworden sind liegt wohl einfach an der zur Saison, denn der Kürbis läutet den Herbst ein und die grossen Exemplare sind leichter zu schnitzen und noch furchteinflössender.

Dekoration Halloween

Halloween  Party-Dekoration

Am 31. Oktober ist Halloween, machen Sie eine Grusel-Party? Brauchen Sie Dekorationen für Ihr Haus oder Ihre Wohnung? Leuchtende Kürbissse oder umherspukende Geister dürfen natürlich ebenso wenig fehlen wie roter Plüsch oder andere gruselig aussehende Spinnen, die sich bei näherem Hinschauen natürlich als Scherzartikel entpuppen. Masken sind Pflicht, aber es macht ja auch Spass zu erraten, wer sich im Halloween Kostüm des blutsaugenden Vampirs oder der Hexe verbirgt.

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